AKTUELLE NEWS
Baden-Badener IT + Media Group erreicht zum fünften Mal in Folge die zweite Wettbewerbsstufe in der Vorauswahl der Oskar-Patzelt-Stiftung
Das Baden-Badener Systemhaus „IT + Media Group
GmbH“ gehört seit 2007 jährlich fortlaufend zu den Firmen, die für den
„Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert
wurden und soeben erneut die zweite Stufe des Auswahlverfahrens, die
sogenannte Jury-Liste, erreicht haben. Der Preis gilt umgangssprachlich als der „Oscar“ aller Wirtschaftspreise für die ausgezeichneten Unternehmen.
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Bilderschriften von Beate Schäfer
Eine Ausstellung mit Gemälden der Würzburger Malerin Beate Schäfer. Sie verwendet die IT auf der Ebene der Maschinensprache. Mit Einsen und Nullen codiert die vielseitige Malerin immer wieder Wirklichkeiten mit Hilfe selbst entworfener Schriften. So entstehen „Schriftbilder und Bildschriften“ von einer faszinierenden Vielfalt als Annäherung an archaische Vorbilder aus allen Kulturen dieser Welt. Die Ausstellung kann bis März 2012, Mo-Fr. 9-17 Uhr besucht werden
4. IT - Themenabend und Vernissage
Am 27.Oktober standen drei interessante Vorträge mit Fragerunde im Mittelpunkt des gut besuchten vierten IT-Themenabends, welchen die IT + Media Group veranstaltete.
Dabei standen Möglichkeiten der Kostenreduktion und der Finanzierung der IT-Ausstattung sowie die Möglichkeit der rechtlichen Optimierung des Mailverkehrs durch eine spezielle Software im Mittelpunkt der Vorträge.
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News
„sozial engagiert 2008“ IT + Media Group erneut belobigt
Die IT + Media Group GmbH gehört nach 2007 auch 2008 zu den Firmen, die
für die „LEA“
nominiert wurden. Nur 180 Firmen aus ganz
Baden-Württemberg wurde in dieser Woche
der Titel „sozial engagiert
2008“ für ihr besonderes gesellschaftliches Engagement verliehen.
Der
Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg,
„Leistung –
Engagement – Anerkennung“, gehört schon im zweiten Jahr
seines Bestehens zu den
wichtigsten Auszeichnungen dieser Art in
Deutschland.
Schirmherren der LEA sind Wirtschaftsminister Ernst Pfister und Bischof
Gebhard Fürst,
welche „freiwilliges, verantwortungsvolles
gesellschaftliches Handeln“ auf diesem Wege
würdigen und „als
anstiftendes Beispiel … ins Licht der Öffentlichkeit“ rücken möchten.



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