AKTUELLE NEWS
Baden-Badener IT + Media Group erreicht zum fünften Mal in Folge die zweite Wettbewerbsstufe in der Vorauswahl der Oskar-Patzelt-Stiftung
Das Baden-Badener Systemhaus „IT + Media Group
GmbH“ gehört seit 2007 jährlich fortlaufend zu den Firmen, die für den
„Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert
wurden und soeben erneut die zweite Stufe des Auswahlverfahrens, die
sogenannte Jury-Liste, erreicht haben. Der Preis gilt umgangssprachlich als der „Oscar“ aller Wirtschaftspreise für die ausgezeichneten Unternehmen.
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Bilderschriften von Beate Schäfer
Eine Ausstellung mit Gemälden der Würzburger Malerin Beate Schäfer. Sie verwendet die IT auf der Ebene der Maschinensprache. Mit Einsen und Nullen codiert die vielseitige Malerin immer wieder Wirklichkeiten mit Hilfe selbst entworfener Schriften. So entstehen „Schriftbilder und Bildschriften“ von einer faszinierenden Vielfalt als Annäherung an archaische Vorbilder aus allen Kulturen dieser Welt. Die Ausstellung kann bis März 2012, Mo-Fr. 9-17 Uhr besucht werden
4. IT - Themenabend und Vernissage
Am 27.Oktober standen drei interessante Vorträge mit Fragerunde im Mittelpunkt des gut besuchten vierten IT-Themenabends, welchen die IT + Media Group veranstaltete.
Dabei standen Möglichkeiten der Kostenreduktion und der Finanzierung der IT-Ausstattung sowie die Möglichkeit der rechtlichen Optimierung des Mailverkehrs durch eine spezielle Software im Mittelpunkt der Vorträge.
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News
IT + Media Group kooperiert mit der Technischen Universität Berlin
Ziel ist es, einem der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren in USA
und Rußland national und international ein „lebendes“ Denkmal zu
schaffen. Dabei helfen unter anderem auch chinesische Studenten in
Schanghai und Hangzhou. Weitere Partner des Projektes sind das Deutsche
Rundfunk Archiv, der Verein „Villa Aurora e.V.“ (nach dem Exil-Haus des
Schriftstellers in den USA benannt) sowie der Medienberater Maak
Fischer.
Im laufenden Sommersemester übernimmt einer der Geschäftsführer der IT
+ Media Group, Dr. Marduk Buscher, als gelernter Germanist die
Vertretung Professor Knillis bei einem Seminar der TU Berlin über
Feuchtwanger, bei welchem auch die Inhalte der Homepage ergänzt und
überarbeitet werden sollen.
„Die Verbindung von Technik und Kultur“, so Buscher, sei ihm „stets ein
Anliegen gewesen“. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den großen
Vordenker dieses Interesses, den Germanisten Walter Höllerer. Dieser
hatte 1961 das „Institut für Sprache im technischen Zeitalter“ an der
Technischen Universität Berlin begründet. Professor Knilli versteht
sich als Nachfolger Höllerers und seines Anliegens, und Buscher, als
Doktorand Knillis, vertritt sozusagen die wissenschaftliche
„Enkel-Generation“. Aus diesem Grunde verwundert es nicht, daß eine
Würdigung Höllerers die Startseite der Feuchtwanger-Homepage ausfüllt.



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